Dann sage ich, es wird kein Roman.
Es wird ein langes Gedicht.
Es werden einzelne Gedichte miteinander.
In ihren ›Formulierungen‹ sucht Nina Lenz nach einer Sprache für das, was sich nicht unmittelbar sagen lässt. Der Text setzt immer wieder neu an, tastet sich vor, nimmt Umwege, entscheidet sich nicht zwischen Prosa und Lyrik, Fließtext oder freier Form. Dieses Buch lädt zum Lesen ein, und zum Schreiben: Es erscheint mit einem Notizheft für eigene Formulierungen.
Leseprobe
»Warum hier Fließtext? Und dann wieder nicht?«
– Monika Rinck
»Ein Buch für Leser·innen, die in der Sprache wohnen und wissen, dass die wahren Erschütterungen des Lebens oft lautlos geschehen.«
– Oliver Vogel
252 Seiten, 11 × 18 cm, Fadenheftung, plus Notizheft mit 32 Seiten und gelbem Gummiband
inklusive 7 % MwSt.
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